Grillgeräte im Test

Grillgeräte im Test

Eigentlich ist Grillen nicht nur die älteste, sondern auch die einfachste Zubereitungsmethode der Welt. Eine Feuerstelle, etwas Feuerholz, ein Bündel Reisig und die Entdeckung des Feuers – mehr brauchten unsere Urahnen nicht, um gemeinsame Grillfeste zu feiern.
Heute ist Grillen zu einer teils hochtechnisierten Angelegenheit geworden und die Auswahl an verschiedenen Grillgeräten verwirrt selbst Experten.
Um die Kaufentscheidung zu erleichtern, nimmt die Stiftung Warentest regelmäßig auch Grills unter die Lupe. Bei den Tests kommt es nicht nur darauf an, wie schmackhaft das auf dem Grill zubereitete Fleisch ist, sondern es wird auch auf Sicherheitsaspekte geachtet, denen bei der Zubereitung über dem offenen Feuer eine besonders große Bedeutung zukommt.

Drei Arten von Grills

Getestet wurden Geräte aus drei Kategorien: Holzkohlegrills, Elektrogrills und Gasgrills. Erstere sind den meisten Menschen vertraut. Der aufsteigende Holzkohlerauch gibt dem Fleisch ein ganz eigenes Aroma und erzeugt zudem durch seinen Geruch eine besondere Atmosphäre, die Grillromantiker schätzen. Von allen Grillarten ist diese Methode am engsten mit der Zubereitungsart unserer Vorfahren verwandt. Holzkohlegrills sind jedoch auch die mit den größten Sicherheitsbedenken. Bei unsachgemäßer Handhabung oder einer schlechten Verarbeitung des Grills kann es leicht zu Unfällen und Verletzungen kommen.
Elektrogrills sind da bedeutend sicherer und auch einfacher zu benutzen. Anstelle von Holzkohle und Grillanzünder braucht man lediglich eine Steckdose. Da kein Rauch aufsteigt, kann die Grillparty ohne weiteres auch im Inneren abgehalten werden. Es fehlt jedoch an der typischen Grillatmosphäre und auch der besondere Geschmack von auf Holzkohle gegrilltem Fleisch ist nicht vorhanden.
Eine mögliche Alternative sind Gasgrills. Hier wird über offenem Feuer gegrillt, anstelle von Holzkohle kommt jedoch eine Propangasflasche zum Einsatz, die in den Grill eingesetzt wird. Auch hier fehlt jedoch der Geruch nach Holzkohle, der für viele einen Großteil des Vergnügens ausmacht.

Die Testsieger

Holzkohlegrills sind die Kategorie mit der größten Preisspanne. Von weniger als drei Euro für einen Wegwerfgrill bis hin zu mehreren hundert Euro für Profimodelle reichte das Spektrum im Test. Den Sieg davon trug ein eher teures Gerät. Der knapp 200 Euro teure Weber One Touch zeichnet sich durch ein sehr gleichmäßiges Grillergebnis aus und wird relativ schnell heiß. Als einer von wenigen Modellen verfügt er über eine Kugelhaube mit regulierbarer Luftzufuhr und über eine Fettauffangschale. Das Fett kann somit nicht in die Glut tropfen, wodurch verhindert wird, dass sich krebserregende Stoffe bilden.
Bei den Elektrogrills triumphierte der Wik Twin Top für etwa 60 Euro. Er eignet sich aufgrund seiner geringen Größe zwar nur für drei bis höchstens vier Personen, bietet aber dank seiner umdrehbaren Grillfläche, von der eine Seite glatt und die andere geriffelt ist, vielfältige Zubereitungsmöglichkeiten. Das Aufheizen geschieht innerhalb von nur weniger Minuten und eine Fettpfanne sorgt für gesünderen Grillgenuss. Die Bedienung ist dabei auch für Anfänger problemlos.
Der beste Gasgrill im Test dürfte ob seines Preises am ehesten Profis oder besonders passionierte Hobbygriller ansprechen. Für stolze 400 Euro erhält man mit dem Weber Q-200 aber auch ein rundum solides Gerät, welches schnell und gleichmäßig heiß wird und einfach zu bedienen ist. Etwas Platz sollte in der Garage aber vorhanden sein – der Gasgrill benötigt viel Stauraum.

Melinda’s magische Sünde

Melinda’s magische Sünde

Melinda hatte schon viel erlebt während Autogrammstunden. Indiskrete Fans, Mütter, die sich vorgedrängelt haben damit ihr Kind an die Reihe kam, einige mänliche Fans wollten sogar einen Busserl Kuss. Sie konnte sich aber auf die Jungs von der Security verlassen, die die Situation schnell unter Kontrolle hatten. Das jüngste Erlebnis würde sie aber so schnell nicht mehr vergessen.

Die „Otto gewinnt alles“-Crew gab im Einkaufszentrum der Offenbacher Altstadt eine Autogrammstunde und erfahrungsgemäß waren wieder duzende von Fans unterwegs, die neben einem Einkaufsbummel im Geschäft sich die Option auf ihre Idole nicht entgehen lassen wollten. Melinda hatte dieses Mal wieder sehr viel Freude. Alle Mitstreiter waren gut drauf und unterhielten die Fans. Sie selber hatte fast schon einen Krampf in der Hand, aber sie sah schon, dass sich die Reihe allmählich dem Ende neigte und insgeheim war sie dann doch glücklich darüber. Das langanhaltende Schreiben ist anstrengender als man sich vorstellen kann. Das warme Sommerwetter tat sein übriges. Melinda hatte ein weißes und leicht transparentes Oberteil an, bei dem sich dunkler BH dezent abhob. Durch ihr Schwitzen wurde das sogar noch erkennbarer. Dazu trug sie einen modischen,dunklen Lederrock und hochhackige Schuhe. Das vorletzte Autogrammbild wurde geschrieben und vor Melinda stand als letztes eine Frau mit langem schwarzem und wallendem Haar und einem blassem Hautton gegenüber. Auch sie frug natürlicherweise nach einem Autogramm aber aus einem nicht definierbaren Grunde bemerkte sie, dass die Frau es auf etwas anderes abgesehen hatte.
Als Melinda ihr die Karte überreichte sah sie, wie die Dame ihr diskret ebenfalls eine Karte hinüberschob. Aus einem ihr nicht erklärbaren Reflex steckte Melinda sich diese ein und schaute die Unbekannte verblüfft an. In der Regel überreicht sie sowas immer direkt ihrem Manager, welcher das unauffällig vernichtet. Mit einem Zwinkern und einem Lächeln auf den Lippen verschwand die Unbekannt genauso schnell, wie sie erschien. Melinda hatte die Karte noch in ihrer linken Hand und wartete, bis keiner hinsah. „Lady Damiana. Seelenzauber“ las sie, sie war ganz glatt und schimmerte. Auf der Rückseite befand sich eine Adresse.

„Äh? Seelenzauber?“, fragte sie sich innerlich. „Was für ein Schmarren.“
Jedoch steckte sie die Karte ein und räumte ihre Utensilien ein. Am Ende der Autogrammstunde belohnte sich Melinda noch mit einem kleinen Spaziergang durch die Innenstadt. Sie war zufrieden, sich etwas Bewegung verschaffen zu können und lief an einer kleinen Baumallee entlang. Die Sonne schien unbarmherzig vom Himmel herab. Es war gerade einmal kurz nach 12 und die Menschen saßen vor den Biergärten der Innenstadt und genossen entweder ihr ein Eis oder ein kühles Bier. Melinda aber wollte nach der anstengenden Autogrammstunde praktisch nur eines: Stille. So ging sie immer weiter und nach einigenen Metern befand sie sich jenseits von Menschenmassen und lärmender Innenstadt. Dann fiel ihr die mysteriöse Frau wieder ein. Schnell griff sie in die Tasche und musterte die Karte wiederholt.

„Hm, das ist ja nur wenige Minuten von hier entfernt.“ Melinda schmunzelte noch, aber ihr war auch bewußt, dass sie kein Angsthase war und ihr Terminkalender war für heute lehr. So fasste sie sich ein Herz und avisierte die auf der Karte stehende Adresse an. Nach 10 Minuten Fußweg stand sie vor einer abgelegenen Gasse mit altertümlichen Häusern im Jugendstil. Etliche davon waren verkommen und sahen überhaupt nicht einladend aus. Aber davon ließ sie sich nicht weiter ablenken und ging weiter bis sie das Haus erreichte. Ein Weg führte sie hinter das Hasu und tatsächlich: vor der Türe stand in unübersehbaren Lettern „Lady Damiana“.

Verhalten klopfte sie einmal und wartete.
Nach einigen Augenblicken forderte eine einfühlsame frauliche Stimme

„Komm herein.“

Sie betrat einen sehr düsteren Raum. Auf kleinen Tischen standen Kerzen, ein Glockenspiel ertönte als die Tür geöffnet wurde. Am Ende des Ganges hingen Girlanden und dort konnte sie ein helles Leuchten wahrnehmen. Die Girlande zur Seite schiebend, ging sie bedächtig weiter. Es war wenig vewunderlich, wem jene Stimme gehörte, die sie hinein gebeten hatte. Die mysteriöse Dame saß an einem großen rundem Tisch und lächelte sie an.

„Nimm Platz, Elsa,“ sagte sie und wies sie zu dem Stuhl ihr gegenüber.
„Du scheinst einiges über mich zu wissen, wenn du meinen Namen weißt. Die meisten sagen einfach nur Melinda zu mir.“
„Elsa ist dein echter Name und nicht Melinda. Dessen ungeachtet weiss ich so einiges von dir, von dem du selber wohl noch nichts ahntest. Ich fühle es sogar förmlich.“
„Das glaubst du doch selbst nicht,“ meinte Melinda bzw. Elsa wie Damiana sie nannte. „Dein wahrer Name ist aber auch nicht Damiana, oder?“
„Nun, ich besitze wahrhaftig viele Namen. Aber ich bin der Meinung wie wir beide heißen soll jetzt zunächst keine Rolle spielen. Ich bin ungemein erfreut, dass du meiner Offerte gefolgt bist.“
„Also dass mich jemand mal mit so einer sonderbaren Einladungskarte ködern kann…..,“ dachte Melinda.
„Ich meine, dass du keinen Grund zur Reue haben wirst. Ich hatte schon etliche Klientinnen von dir gehabt und ich ich bin der Meinung, ich habe auch einen ganz guten Ruf. Manche Damen sind etwas älter. Oder eben in deinem Alter und noch recht unerfahren.“
“ Unerfahren? In welchem Bereich?“
„Ich merke, dass tief in deiner Seele etwas Unbefriedigtes lauert, im Bereich der Liebe. Um aufrecht zu sein: du verfügst über sexuelle Kräfte von denen du bis jetzt noch nicht einmal den Hauch einer Ahnung hast.“

Melinda wurde rot. Damiana traf mit ihrer offenen Art einen sehr persönlichen Nerv. Die letzte Affäre lief alles andere als lustig und durch den jetzigen beruflichen Stress blieben ihre persönlichen Wünsche auf der Stecke.

Langsam wurde Melinda neugierig.
„Du bist aber keine…..?“ fragte sie.
„Ich weiss was du meinst. Ich bin kein Strichmädchen, denn davon gibt es viele an diesem Ort . Keineswegs, was ich für dich tun kann, heißt ‚Seelenzauber‘. Ich kann tief in deine Seele eindringen und dich in eine völlig andere Welt zu entführen.“
„Du sprichst von Hypnose oder was?“
„So kann man es auch sagen, ja.“

Jetzt musste Melinda etwas schmunzeln. Irgendwie kam ihr das alles sehr absurd vor. Loriane hatte Damiana eben erst kennen gelernt und schon soll sie ihr Innerstes preisgeben. Und das sogar zum Thema Sex. Melinda hob ihre Augenbraue.

„Und wie teuer ist das ganze?“
„Darüber brauchst du dir keine Gedanken machen, meine Liebe. Der erste Besuch ist bei mir gratis. Das einzige, was es kostet sind deine Zeit und deine Hingabe.“
„Klingt an und für sich ganz spannend was du da sagst. Und wie lange dauert eine Session?“
„Zeit hat keine Bedeutung. Es wird dir wie eine Ewigkeit vorkommen. Bisher hat sich noch kein Mensch beschwert.“
„In Ordnung, und wann fangen wir an?“
„Sieh in meine Kugel und geb mir deine Hände. Schau ganz tief hinein. Ganz. Tief. Hinein.“ Während Damiana sprach machte sie immer wieder eine Pause und Melinda konzentrierte sich bald nur noch auf die Kugel und was Damiana ihr sagte. „Tief einatmen. Und wieder aus…..“, dabei streichelte sie Melinda’s zarte Finger. „Schließe deine Augen und enspanne Dich.“
Melinda vernahm nur noch ihren eigenen Atem und Damiana#s sanfte Stimme wahr. Es wurde dunkel um sie herum und ein ungewöhnliches Gefühl nahm Besitz von ihren Körper. Sie merkte, wie sich alles um sie herum drehte, aber Damiana hatte ihre Hände fest in den ihrigen. „Öffne nun deine Augen und steh auf.“

Melinda sah zu sich hinab. Ihre normale Kleidung verwandelte sich in einen weiten schwarzen Umgang, genau wie Damiana. Das einzige, was sie sonst noch trug waren schwarze Stöckelschuhe. Ihre langen blonden Haare waren zu einem Zopf gebunden.

„Wo befinde ich mich? Ich war doch gerade noch…..?“
„Keine Angst…..“ flüsterte Damiana und hielt ihren Zeigefinger auf Melinda’s Lippen. „Du bist bereits in meiner Welt und ab jetzt gelten meine Normen.“

„Leck mich,“ entgegnete Melinda ihr bockig. Sie versuchte verzweifelt zu fliehen, aber sie lief nur gegen eine unsichtbare Mauer, überall wohin sie auch ging. Langsam bekam sie Angst. Was konnte sie nur machen? Würde sie nun für immer hier bleiben? Hinter ihr hörte sie Damiana’s traute Stimme.

„Wenn du hier beenden möchtest, dann brauchst du nur tun was ich dir sage.“

Melinda stand die Verzweiflung ins Gesicht geschrieben und sie war der Panik nahe. Melinda versuchte sich selbst zu trösten:

„Gut, das ist alles nur ein Albtraum. Ein verflixter Albtraum. Einfach nur wach werden. Einfach nur wach werden!!“

Aber alle Bemühungen scheiterten. Sie war nach wie vor an diesem düsteren Ort. Damiana lachte nur boshaft.

„Warst du der Meinung, du kannst dich einfach so abhauen? Wie ich schon erwähnte: das ist meine Welt und ich stelle hier die Regeln auf!“

Sodann machte Damiana eine Handbewegung und Melinda steuerte wie von selbst auf sie zu.

„Du bist jetzt mein, voll und ganz“, vernahm Melinda an ihrem Ohr. „Du hast keine Wahl, sieh es ein!“
„Was soll ich tun?“ fragte Melinda mit zittriger Stimme.

Damiana legte ihr ohne Hektik ihr eine Halskette an und führte sie wie ein Tier an einer Leine den Flur entlang. Melinda kam sich so gedehmütigt vor, aber ihrer neuen Herrin konnte sie keinen Einhalt gebieten. Ein leichter Luftstrom hauchte durch Melinda’s Mantel und brachte ihren darunter liegenden, makellosen nackten Körper zum Vorschein. Nach wenigen Metern erreichten Damiana und Melinda eine Art Kerker. Am Ende des Raumes konnte Lorina einen großen Metallring mit jeweils 4 Fesseln für Arme und Beine sehen. Dieser war an einer in der Decke befindlichen Mechanik fixiert.

„Es wird Zeit, dir deinen kecken Arsch zu erziehen!“ Melinda spürte die Fessen an ihren Händen und Füßen und wie Damiana diese immer enger zog. Die Konstruktion ließ sich mittels Knopfdruck nach vorne fahren, damit Damiana die schutzlose splitternackte Melinda von allen Seiten in Augenschein nehmen konnte. Ihre nun gespreizten Beine gaben vor allem eine gute Sicht auf ihr Arschloch.

„Was hast du nur vor??! Mach mich postwendend wieder los!“ schrie Melinda, aber sie ahnte schon, ihr Betteln vergeblich sein würde. Von panischem Schrecken gepackt probierte Melinda sich der Fesseln zu entkommen, aber Damiana hatte Vorsorge getroffen, dass sie sich geradeso bewegen konnte wie es ihr passte.

„Ihr jungen Gören habt doch gar keinen blassen Schimmer, was euch erwartet!“ bellte Damiana sie an und streifte wiederholt mit ihren rot lackierten Fingernägeln an Melinda’s Rücken hinunter. Ihr Gesäß glänzte im fahlen Licht. Überraschend schlug sie mit der Hand auf ihre Gesäßbacken. Ein fühlbarer Schmerz ging durch Melinda’s Körper und das Klatschen war so laut, dass es ein Echo gab. Melinda atmete schwer und biss sich auf die Lippen. Sie keuchte, als Damiana zum zweiten Klaps ausholte. Ihre Arschbacken wackelten bei jedem Hieb.

„Gefällt dir wohl, was?“ fragte Damiana höhnisch.
„Bitte, bitte lass mich gehen!“
Aber Damiana antwortete ihr nicht mehr und holte stattdessen einen Gürtel hervor. Vor den Augen von Melinda faltete den Gürtel der Mitte zusammen und lies ihn durch die Luft tanzen. Sie fühlte den Gürtel von hinten zwischen ihren Beinen zu ihrer Muschi entlang gleiten. Damiana zog den Gürtel straff, sodass Melinda zusammenzuckte. Mit einiger Verwunderung stellte Melinda fest, dass neben der Furcht auch ein Gefühl der Begierde in ihr aufstieg, aber sie wollte es noch nicht für voll nehmen. Unterdessen hatte Damiana den Gürtel fallen lassen und saugte genussvoll an Melinda’s immer fester werdenden Busen. Behutsam biss sie sogar etwas zu und zog die Brustwarzen mit ihren Zähnen vorsichtig nach vorne.

„Nein….. oh fuck was machst du da mit mir?“
„Wehre dich nicht“, hauchte Damiana.

Damiana kam ihr ganz nahe und setzte zu einem Kuss an, aber sie streckte ihr nur die Zunge heraus und Melinda versuchte ihr ebenfalls nahe zu kommen um sie zu küssen. Ihre Zungen berührten sich zärtlich und sie schlossen ihre Augen dabei Vornehmlich Melinda an diesem Spiel Gefallen zu finden. Jetzt war Damiana etwas liebevoller zu ihr, eine wahrhafte Wohltat.

„Binde mich los…..“, bettelte Melinda. „Ich will dich!“
Sie war völlig perplex von ihren Gefühlen, aber würde Damiana ihre Bitte erfüllen? Für einen Augenblick hielt Luina kurz inne, aber zu Melinda’s Verwunderung lächelte sie liebevoll und befreite sie von all ihren Fesseln. Melinda war nun befreit. Eigentlich hätte sie die Option zur Flucht gehabt, aber sie fühlte sich in diesem Augenblick wunderlich zu ihr hingezogen und blieb bei ihr. Sie ging vor Damiana auf die Knie und umfasste ihre Beine. Auf der Stelle begann sie ihre Schenkel zu liebkosen bis sie zu ihrer Pussy gekommen ist. Selbstverständlich weitete Damiana ihre Lusthöhle für ihren Mund und ihre Zunge und erlaubte ihr, sie zu lecken. Damiana packte Melinda’s Zopf und presste ihren Kopf gegen ihr Becken. Immer tiefer tauchte ihre Zunge in sie hinein und Damiana war begeistert von den unvorhersehbaren Liebeskünsten ihrer neuen Lustsklavin. Das war die sexuelle Kraft, von der Damiana sprach. Melinda hatte ein verborgenes Talent andere Menschen erotisch zu befriedigen, auch wenn es sich um eine Frau handelt. Die Gedanken, die Melinda hatte, waren unbeschreiblich. Das vernünftige Denken war ausgeschaltet, allein der Rausch und ihr sexuelles Verlangen feuerte sie nun an. Damiana hatte kaum noch Kraft, um sich auf den Beinen zu halten. Kurz bevor Damiana zum Höhepunkt kam stoppte sie ihre Sklavin.

„Ich will dich jetzt ficken!“
„Ich habe gehofft, dass du das sagen würdest, meine Gebieterin!“
„Komm her!“

Alle beide legten sich zusammen auf den Boden und wie von Zauberhand hatte Damiana einen Umschnalldildo in der Hand. Bei diesem Anblick grinsten beide.

„Du bist jetzt richtig heiß, hm? Genau das habe ich erhofft!“ sagte Damiana.
„Ich will dich in mir spüren…..“

Rasch schnallte Damiana sich das Liebesspielzeug um und rieb mit ihren Händen am Gummiprügel. Melinda begann unbewusst, ihre Pussy zu fingern, damit sie nicht unvorbereitet war wenn Damiana in sie eindringen würde. Lüsternd und aufgeregt lag Melinda mit weit gespreizten Beinen auf ihrem Rücken und Damiana kam näher, dabei hob Melinda mit Hilfe ihrer durchtrainierten Beine ihr Becken um Damiana den Eintritt zu erleichtern. Sie wurde nicht lange auf die Folter gespannt, bis sie die kalte Spitze des Dildos in sich spürte. Geschickt rammte Damiana den Gummipimmel immer tiefer in ihr Pussyloch. Langsam, aber immer schneller schob sie ihn hinein und auch wieder hinaus, bis er vollständig in ihr versunken war. Jetzt machte Damiana richtig Betrieb und hielt sich an Melinda’s Möpsen fest.

„Schrei dir die Seele aus dem Leib, meine kleine Hure. Schrei für mich!“
„Ja meine Gebieterin. JA! JAA!“

Damiana steckte ihren Mittel in Melinda’s Mund und sie sog begierigbegehrlich daran.

„Oh man du bumst mich so scharf!“ stöhnte Melinda und ließ sich nun völlig fallen. Sie bemerkte, dass sie keine Sau ausser Damiana hören würde und das stimmte auch. Aus ihren Schreien wurde ein Grunzen, dass einem wildem Tier glich. Das war völlig unbekannt. Und das auch noch mit einer Frau, welche sie erst vor ein paar Stunden das erste Mal sah. Ein merkliches Kribbeln in ihrem Schoß kündete von Melinda erstem Höhepunkt.
Damiana wusste das und stieß umso kraftvoller zu. Ihr prächtiger Popo wackelte sehnsüchtig, als könnte sie den kommenden Stoß kaum erwarten. Schweiß lief ihre Stirn hinunter und ihr Gesicht war rot vor Anstrengung. Sie erreichte eine neue Ebene der Ekstase.

Innerlich sehnte sie sich ihren Höhepunkt herbei, den Damiana willentlich hinauszuzögern wusste in dem sie ihre Stöße wieder und wieder unterbrach. Aber nach einer gefühlten Ewigkeit gab es kein halten mehr. Ein noch lauterer Schrei fiat 500 abarthals alle anderen zuvor, der in einem hallendem Echo verschwand. Die Beckenmuskulatur zuckte und weitete sich abwechselnd. Melinda Atem ging schwer und sie verdrehte die Augen. „Wow, woow……“, rief sie und lächelte befriedigt. „Wir sind jedoch noch nicht am Ende. Leck den Dildo ab.“

Das brauchte man Melinda nicht zweimal sagen und drehte sich zu ihrer Herrin um. Sodann ging sie wie zu Anfang auf die Knie und leckte mit ihren Lippen und der Zunge den noch feuchten Dildo sauber. Damiana gab ihr eine leichte Ohreigeund hielt sie an ihrem langem Zopf fest. Melinda’s Kopf drückte sie so sehr in Richtung Dildo, dass dieser bald vollkommen in Melinda’s Rachen verschwand. Sie rang dabei nach Luft und musste kurz röcheln, aber sie wollte ihre Herrin nicht enttäuschen und tat ihr bestes. Schließlich hatte sie ihr einen geilen Orgasmus beschert.

Jetzt zeigte Damiana abermals auf die Streckbank und Melinda begriff sofort. Sie legte sich freudig darauf und spreizte Ihre Beine gerne.

„Ich will, dass du es dir vor meinen Augen selbst besorgst.“

„Ja, Herrin Damiana.“

Melinda saugte an ihrem Zeige- und Mittelfinger und rieb sich damit an ihrer nassen Möse. Sie zog eine verführerische Show ab. Immerhin verstand sie es vor Publikum auf der Bühne zu stehen, wenn auch diese Situation eine vollkommen andere war. Mit der anderen Hand massierte sie ihre Brüste und zwickte ihre steifen Nippel. Mit einem dämonischem Lachen verfolgte Damiana die Show, die ihr geboten wurde. Wieder stand Melinda kurz vor einem Höhepunkt, den sie sich aber dieses Mal selber bescherte. In einsamen Nächten hatte Melinda immer wieder ihre Hände benutzt um sich zu befriedigen, aber es dauerte heute nicht so lange wie sonst , bis alles aus ihr heraussprudelte. Melinda wurde schwarz vor Augen.

Helles Licht blendete Melindas Augen. Allmählich kam sie wieder zu sich. Die Sonne schien hell durch das Fenster. Sie fand sich in ihrer Wohnung wieder und war ganz verwirrt. Was ist geschehen? Und aus welchem Grund hatte sie so ein kribbelndes Gefühl in ihrem Bauch. Sie war wieder normal angezogen. Ein Blick auf die Uhr verriet, dass seit der Autogrammstunde in der Innenstad einige Stunden vergangen waren. Danach konnte sie sich an nichts mehr erinnern. Ausserdem war sie nassgeschwitzt. Ein wenig benommen stand sie auf und versuchte sich zu besinnen aber es war vergeblich. Das Einzige, was ihr blieb, war der erweckte Sexualtrieb, der ihr mit der Zeit wieder in den Kopf schoss…

und es hat zoom gemacht

Es war Samstagabend und es läutete an der Tür. Anka und Lady, meine Hunde, stürzten zur Haustür, gaben aber wundersamerweise keinen Laut von sich.
Ich stand auf und konnte durch die Glastür den Umriss einer Männergestalt erkennen. Als ich die Tür öffnete stand Bernie vor mir.

Bernie ist ein guter Freund, den ich schon seit Jahren kenne. Wir gehen gerne miteinander aus und reden über unsere Probleme. Wir sind beide in festen Händen, so dass man nie auf den Gedanken einer intimen Beziehung hätte kommen können.

»Hallo Bernie. Was ist los?« fragte ich ihn, denn er sah sehr mitgenommen aus.

»Amy hat mich verlassen!«, antwortete er.

Amy war seine Freundin, sie waren schon seit Jahren ein Paar. Bernie tat mir sehr leid. Wir umarmten uns und ich tröstete ihn so gut man das in dieser Situation konnte.

»Wollen wir essen gehen, da kommst du vielleicht auf andere Gedanken!«

»Ja, wenn du meinst!« gab er zurück.

So fuhren wir Richtung Stadt, wir hatten uns für ein italienisches Restaurant entschieden.

Dort angekommen setzten wir uns an einen gemütlichen Tisch, studierten die Speisekarte und bestellten.

Beim Essen selbst habe ich noch nichts gemerkt, aber als sich unsere Hände durch Zufall berührten, da war es geschehen. Ein irres Gefühl durchjagte meinen Körper, so ein Kribbeln im Bauch.

Wir bezahlten unsere Rechnung und verließen das Lokal.

Die Tür des Autos noch nicht geschlossen, küssten wir uns heiß und innig. Meine Hände glitten an seinem Körper herunter, meine Lippen berührten seine harten Brustwarzen und saugten sich fest, während er meine Nippel knetete. Ich ging küssend seinen Körper herunter, öffnete den Reißverschluss seiner Hose und nahm den nun schon zum Riesen gewachsenen Schwanz in den Mund. Ich saugte und leckte wie verrückt.

»Ja, mein Schatz, mach weiter so. Gleich komme ich. Oh, bist du gut. Ja, ja, ah.«

Ich spürte seinen Saft in meinem Mund schießen und schluckte ihn genussvoll herunter.

Als wir uns wieder gefasst hatten sagte ich: »Bernie, wollen wir noch an den Baggersee fahren?«

»Aber sicher, das ist ein Supervorschlag.«, entgegnete er.

So fuhren wir an den See, es war eine schöne Nacht, der Mond schien und man sah die Sterne am Himmel blinken. Händchenhaltend gingen wir zum Ufer, zogen uns aus und sprangen in das doch recht warme Wasser hinein. Wir sind um die Wette geschwommen und Bernie hatte das Rennen gewonnen.

»Und was bekommt der Sieger?« rief er mir zu.

»Das wirst du gleich sehen, wenn ich bei dir bin.«

Ich schwamm auf ihn zu, kurz vor ihm tauchte ich ab und nahm seinen Ständer in den Mund.

Langsam zog Bernie mich nach oben und wir suchten uns einen Platz im seichten Wasser. Dann wanderte seine Zunge über meinen Körper, der bei dieser Behandlung erschauerte, zu meiner Muschi, die er nun mit Inbrunst leckte. Ganz leicht biss er mich in den Kitzler, den dadurch gewonnenen Orgasmus werde ich nie vergessen, aber Bernie hörte nicht auf, mich zu verwöhnen.

Ich wurde immer spitzer und konnte es kaum noch aushalten. Jetzt wollte ich seinen Schwanz in mir spüren, jetzt auf der Stelle.

Ich drehte Bernie auf den Rücken und setzte mich auf ihn. Als ich den harten Riemen spürte, wie er in mich eindrang, überkam es mich schon das erste Mal.

Dann nahm er mich von hinten, ich fühlte seinen Schwanz ganz tief in mir, immer wieder stieß er zu, er brachte mich fast um den Verstand, wir wechselten öfter die Stellungen und ich hatte schon mehrere Orgasmen, als auch er noch einmal kam. Unsere Körper zuckten und ruckten, es war einfach wunderbar. So etwas hatte ich noch nie erlebt.

Langsam zog Bernie seinen nun doch müde gewordenen Riemen aus meiner immer noch vibrierenden Muschi heraus.

Wir küssten uns noch ein letztes Mal, dann sind wir zurück gefahren.

Zu Hause angekommen, war ich so erschöpft, ich ging nur noch ins Schlafzimmer, legte mich auf das Bett und schlief so wie ich war ein…

Du kuschelst dich

Du kuschelst dich sanft unter die warme Decke, nur dein Gesicht schaut noch hervor. Im Zimmer ist es dunkel und still. Durch das Fenster scheint ruhig der Mond. Gelegentlich hörst du ein Geräusch vom Bett deiner Schwester, doch nun verrät dir ihr tiefes, gleichmäßiges Atmen endlich, dass sie eingeschlafen ist.

Langsam fährst du dir mit einer Hand vom Fuß beginnend an deiner Seite hinauf. Du spürst deine nackte Haut, und danach den samtenen Stoff deines weinroten Nachthemdes, der sich locker an deine weichen Kurven anschmiegt. Durch deine Handbewegung schiebst du ihn leicht nach oben. Nun kannst du spüren, wie sich deine nackten Schamlippen leicht gegen die Matratze drücken. Eine lüsterne Vorfreude durchzuckt deinen Körper. Fast schämend ob der eigenen Sexualität drückst du dein Becken etwas fester gegen das Bett und spürst die süßen Wogen der Lust leicht durch deinen Körper schießen.

Blitzartig fallt dir meiner Geschichte wieder ein, Bilder jagen durch deinen Kopf. Wie wir im Aufzug stehen und uns ausziehen, wie du deinen Körper gegen meine Hand drückst, wie uns die Schweißperlen auf der Stirn stehen, während wir uns in wilder Ekstase aneinander reiben, wie du völlig Nackt mit gespreizten Beinen auf einer Parkbank sitzt und dich selbst befriedigst, wie ich dich liebevoll im Arm halte und deinen Rücken mit heißen Küssen benetze. Deine Phantasie erwacht nun zu regem Leben und liefert dir in schneller Folge ein buntes Wirrwarr erotischer Bilder und Gedanken, das dich nicht mehr loslässt.

Du hast es gar nicht bemerkt, wie sich deine Hand zwischen deinen Beinen verirrt hat und in leichten Kreisbewegungen sanft deinen Kitzler massiert. Du liegst nun auf dem Rücken, dein Nachthemd endet bei deinem Bauchnabel. Du spürst erregt deine Nacktheit unter der Decke. Deine Finger fahren nun weiter nach unten und du spürst deine feuchten Schamlippen. Der herbe Geruch deiner Sexualität steigt dir in die Nase, und du beginnst dich härter zu reiben. Du denkst daran, was ich jetzt wohl gerade mache. Dass ich erregt an dich denke, während ich ganz leicht meinen Steifen auf und ab reibe. Das ich den Lusttropfen, der sich an der Spitze meiner Eichel gebildet hat, genüsslich auf meinem Schwanz verreibe und an deine feuchte Scheide denke, in der deine Finger gerade stecken und dich massieren.

Bei diesen Gedanken beginnst du dich nun heftiger zu reiben und deine Klitoris mit deinen feuchten Fingern zu liebkosen. Deine Zunge denkt an meine Küsse, deine Brüste sehnen sich nach meiner Berührung, deine Schenkel wollen meine Hände spüren und deine Muschi meinen Schwanz in sich aufnehmen und immer wieder daran auf- und abgleiten. Du willst mich zum Orgasmus reiten, den glitzernden Ausdruck in meinen Augen sehen und mich vor Wollust aufschreien hören, dein Becken immer stärker gegen meines pressen, in ewigen Zungenkuss mit mir verschmolzen sein und meinen pumpenden Schwanz in dir zucken spüren. Du willst spüren wie ich dich zu einem explosiven, schreienden Orgasmus bringe und wir in hilfloser Umarmung ineinander verschlungen sind, während wir immer und immer wieder kommen.

Nun zuckt dein Körper auf, dein Becken schnellt hoch und deine Finger werden durch deine Scheidenmuskeln wellenförmig wieder und wieder zusammengepresst, während ein gewaltiger Orgasmus deinen Körper durchzuckt. Du gibst dich diesem völlig hin und lechzt nach unserer nächsten Begegnung, willst mich berühren, in den Armen halten, in dir spüren.

Langsam klingt das Gefühlt ab und du ziehst deine Finger aus der Scheide. Nun hast du es dir also seit Jahren wieder einmal selbst gemacht, doch diesmal war es aufregender als sonst. Trotzdem schämst du dich leicht dafür. Bald hat dich jedoch der Schlaf eingeholt, und du schlummerst friedlich in süßen Träumen an mich vor dich hin.
599

Der Morgen

Der Morgen war gerade geboren, als ich am Strand spazieren ging. Der Wind wehte meine Haare aus dem Gesicht und streichelte meinen kaum bedeckten Körper. Da sah ich ihn, den Mann aus meinen Träumen. Er kam gerade aus dem Wasser und als ich an ihm vorüber ging tropften einige Wassertropfen auf meine Brüste.
»Hallo«, sagte ich.

»Hey«, kam es zurück.

Wir blickten uns in die Augen und konnten uns gar nicht lösen. Ich betrachtete seinen sportlich gebauten Körper von oben bis unten, in Gliedhöhe blieb mein Blick stehen, damit ich mir ein Bild von seinem Phallus machen konnte. Man konnte ihn mehr als erahnen, denn er trug nur eine sehr knappe Badehose.

Ganz leise hörte ich, wie er mich zum frühstücken einlud.

Ich antwortete mit einem »Ja« ohne mir bewusst zu sein, mit wem ich da überhaupt eine Verabredung traf. Ich sah nur sein Glied und war ganz heiß auf ihn.

In meiner Phantasie stellte ich mir vor, wie er mich nahm und wie wir es im Sand miteinander trieben, wie sein Penis in meine, vor Erregung fließende Vulva, eindrang.

Hundegebell riss mich in die Gegenwart zurück, einer meiner Hunde gab Laut, es war Zeit den Spaziergang zu beenden.

Zusammen gingen wir Richtung Terrasse, wo wir gemeinsam einen Kaffee tranken und uns unterhielten.

»Arndt heiße ich. Und du, meine Süße?«

»Angelina.«, antwortete ich, als mich dieses Gefühl schon wieder überkam.

Langsam wurde mir klar, dass ich ihn haben musste, ich musste einfach wissen wie es ist mit ihm zu schlafen, ich musste es fühlen. Heiß und kalt wurde es mir. Es gab nur einen Gedanken in meinem Kopf und der war, wie bekomme ich ihn in mein Bett.

Anscheinend hatte Arndt dieselben Gedanken wie ich, denn plötzlich stand er auf, ging um den Tisch und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss. Worte bedurfte es jetzt nicht mehr, wir wussten beide was wir wollten.

Und so kam es wie es kommen musste, wir landeten in meinem Appartement. Ein Kuss folgte dem anderen, seine Hände streichelten meine Brüste, deren Nippel vor Erregung steif waren, er strich an meinem Rücken herunter bis er meinen Popo erreichte. Von hinten kam er nach vorne und berührte meine rasierte Möse, er steckte einen Finger in meine Scheide und ich bäumte mich ihm entgegen. Meine Hände streichelten seinen harten Penis, am Schaft entlang in Richtung Eichel. Meine andere Hand beschäftigte sich mit seinen Hoden, die prall gefüllt waren.

Ich beugte mich hinunter, damit ich ihn schmecken konnte. Die Lippen öffneten sich und ich saugte ‚IHN‘ in mich herein, meine Lippen schmiegten sich um das vor Erregung zitternde Glied. Ich wusste, gleich ist es soweit, meine Bewegungen wurden immer schneller und schneller.

»Oh, Angelina, mach weiter, gleich bin ich soweit… Ah, schneller. Ja, jetzt, jetzt…«, stöhnte Arndt.

Er schoss in mich hinein und ich genoss den Schluck Sperma. Das war das Zeichen, dass es ihm gefallen hatte und er mehr wollte. Ich kam küssend wieder nach oben während er mich überall liebkoste.

Wir füllten die Wanne mit wohl temperiertem Wasser. Meine Hände glitten über seinen Oberkörper, meine Lippen pressten sich auf seine Brustwarzen. Arndt konnte auch seine Hände nicht von mir lassen und berührte mich überall. Seine Hände, so kam es mir vor, waren Zauberhände, denn je mehr er mich berührte desto heißer wurde ich. Ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen so besessen war ich auf ihn.

Langsam drehte ich mich auf den Bauch und reckte ihm mein Hinterteil entgegen. Arndt kniete sich hinter mich, mit beiden Händen streichelte er meinen hin und her wedelnden Popo.

»Ah, uh«, hechelte ich, als ich spürte wie sein steifes Glied ganz behutsam in meine Scheide glitt. Wir hatten einen Super-Rhythmus gefunden und seine Stöße wurden immer heftiger und heftiger. »Mach schneller, gleich bin ich soweit.«, flüsterte ich Arndt zu. »Ja, ja, gleich. Ah, ah ja, jetzt.«

In diesem Moment überkam es mich. Mein ganzer Körper zuckte vor Wollust, mein Innerstes pulsierte.

‚Das war der beste Akt, den ich je vollzogen habe.‘, dachte ich, während ich mich räkelte und mich an ihn kuschelte. Das Wasser hatten wir vollkommen vergessen und konnten natürlich Neues einfüllen. In der Wanne ging es dann weiter…

Heute sind wir gute Freunde, kein Paar. Wollen wir aber Spitzen-Sex haben, dann treffen wir uns noch heute. Für mich gibt es keinen besseren.